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Energy Innovation Technologies

Call for EUREKA Projects 2014
Ausschreibung offen von 28.05.2014 09:00 bis 19.09.2014 12:00
Programmeigentümer/Geldgeber
Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG
Das österreichische EUREKA-Büro startet einen gemeinsamen Call zur F&E-Zusammenarbeit von Partnern aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Ziel ist die Stärkung der Kooperation von Partnern dieser Länder. Die Joint Action lädt interessierte Konsortien ein, gemeinsame F&E-Projektanträge aus dem Bereich Energietechnologien in EUREKA einzureichen.
Der Projektaufruf richtet sich an internationale Konsortien, die ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt im Bereich innovative Energietechnologien umsetzen wollen. Eine Kooperation aus einem Partner aus Österreich oder Deutschland oder der Schweiz, mit einem weiteren Partner aus einem anderen EUREKA-Land, erfüllt die Mindestanforderung. Unter Nutzung der zwischenstaatlichen Initiative EUREKA werden dabei die nationalen Projektanteile zu einem Gesamtprojekt verknüpft. Die nationalen Kontaktstellen des EUREKA-Netzwerks unterstützen und beraten bei der Suche nach Fördermöglichkeiten. Für österreichische Projektpartner sind die wichtigsten Informationen unten bzw. in den Unterlagen zum Herunterladen zusammengefasst.
 
Für Fragen im Zusammenhang mit der Ausschreibung stehen wir gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.
 

Für eine F&E-Förderung des österreichischen Projektteils stehen folgende Förderprogramme zur Verfügung:

  1. Das thematische Förderprogramm „Energieforschung“

    Das Programm Energieforschung bietet sich insbesondere für den Fall an, dass ein Großteil des Projekts in Österreich liegt und mehr als eine österreichische Organisation beteiligt ist. Das Projekt muss formell und inhaltlich den Ausschreibungsschwerpunkten und Richtlinien (s.u.) entsprechen.

    Die unten gelisteten Themenschwerpunkte wurden auf  die für ein EUREKA-Projekt relevanten Förderinstrumente beschränkt.

    Es werden sowohl industrielle Forschung als auch experimentelle Entwicklung gefördert.
    Die Auswahl der Projekte erfolgt im Wettbewerbsverfahren. Gefördert wird mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen.
     
  2. Das FFG Basisprogramm

    Das FFG Basisprogramm bietet eine themenoffene Förderung für Projekte im Bereich der experimentellen Entwicklung. Die Auswahl der Projekte basiert auf der Qualität der eingereichten Vorhaben (kein Wettbewerbsverfahren).

    Die Förderung für EUREKA-Kooperationen besteht aus einem Zuschuss von maximal 60% der F&E-Kosten für kleine Unternehmen, max. 50% für mittlere Unternehmen und max. 40% für Großunternehmen.

    Im FFG-Basisprogramm können nur Unternehmen einreichen. Forschungseinrichtungen können in einer Kooperation mit einem Unternehmen teilnehmen.

    Die Bearbeitungszeit von der Einreichung bis zu einem Förderentscheid beträgt im Schnitt acht bis zwölf Wochen (sieben Vergabesitzungen pro Jahr).

    Für Details siehe den Basisprogramm-Leitfaden.

Vor der Einreichung wird eine Beratung durch die FFG dringend empfohlen. Nutzen Sie auch unser Informationsangebot:
 

 
Das Förderprogramm Energieforschung im Überblick

Ausschreibungszeitraum 28.05. bis 19.09.2014, 12 Uhr MESZ
Ausschreibungsunterlagen www.ffg.at/Energieforschung-das-Programm
Programmeigentümer Klima- und Energiefonds KLIEN
Gesamtbudget der Ausschreibung 30 Mio. €
Projekttypen Kooperatives F&E-Projekt
mindestens zwei Partner, davon mindestens ein KMU oder eine Forschungseinrichtung oder ein Partner aus einem anderen EU-Mitgliedsstaat; kein Unternehmenspartner > 70% der Kosten
Industrielle Forschung oder Experimentelle Entwicklung

Einzelprojekt Industrielle Forschung
- nur ein österreichischer Partner
- nur industrielle Forschung!
Maximale Fördersumme 2 Mio. € pro Projekt
Maximale Förderquoten 35% bis 80% der F&E Kosten,
richtet sich nach Projekt- und Organisationstyp
Maximale Projektlaufzeit 3 Jahre
Förderentscheid Ende Dezember 2014

 
Themenschwerpunkte:

  • Energieeffizienz & Energieeinsparung
    Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe
    Energieeffiziente Produkte und Systemlösungen
    Brennstoffzelle & Wasserstoff
    Hybridsysteme für Heizung, Kühlung und Lüftung
     
  • Erneuerbare Energien
    Bioenergie
    Photovoltaik
    Solarthermie
    Tiefe Geothermie
    Wärmepumpe
    Wasserkraft
    Windkraft
     
  • Intelligente Netze
    Stromnetze
    thermische Netze
     
  • Speicher
    Chemische Speicher
    elektrische/elektromagnetische Speicher
    mechanische Speicher
    thermische Energiespeicher

 
Die Details zum Programm und insbesondere den einzelnen Themenschwerpunkten entnehmen Sie bitte dem Ausschreibungsleitfaden.

Kontakt

Dr. Olaf HARTMANN
Dr. Olaf HARTMANN
T 0043577554902