Dr. Emmanuel GLENCK

Jeder Mensch ist neugierig und kreativ! „Neue Wege für den Innovationsstandort“ bedeutet neue Möglichkeiten für die InnovatorInnen zu entwickeln und ein für sie noch positiveres Klima zu schaffen. Die von der Forschungspolitik gesetzten Grand Challenges und missionsorientierten Ziele müssen mit Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam mit zahlreichen Bedarfsträgern und Akteuren konsequent umgesetzt werden, regional wie international. Zentral sind hier eine längerfristige Berechenbarkeit der F&E-Investitionen und ein effektiver Interventionen-Mix: Somit kann am österreichischen Standort nachhaltig Neues entstehen.

Kurzbiographie

Dr. Emmanuel Glenck ist 1964 in der französischen Schweiz geboren. Er hat das Studium der industriellen Chemie an der EPF Lausanne absolviert und diverse postgraduates in Umweltmanagement und Umweltpolitik abgeschlossen. Zunächst Assistent an der EPFL, wechselte er dann zur ETH in Zürich und promovierte 1994 in Naturwissenschaften. Nach 3 Jahren post-doc Tätigkeiten an der TU Wien gründete er 1997 ein Beratungsunternehmen für Umweltmanagement und EDV. 2000 wechselte er in das Büro für internationale Forschungs- und Technologiekooperation (damals BIT) als Experte für Technologie-Transfer und Qualitätsmanagement. 2003 begann er seine Tätigkeit in der Austrian Space Agency (damals ASA) und leitete bis 2005 die österreichische NANO Initiative. Er war auch als Experte und Gutachter in europäischen Gremien tätig (6. EU-Rahmenprogramm, European Research Fund for Coal and Steel). Seit April 2005 leitet Dr. Emmanuel Glenck den Bereich Thematische Programme der FFG.
 

Über die FFG

Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ist die nationale Förderinstitution für die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung in Österreich. Förderungen der FFG tragen maßgeblich dazu bei, neues Wissen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und damit am Weltmarkt wettbewerbsfähiger zu sein.
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